Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.

Charlie Chaplin, aus der Rede zu seinem 70. Geburtstag

Die Selbstliebe – wohl die schwierigste Form der Liebe für uns alle. Wir wünschen und erhoffen und erwarten die Liebe von allen anderen. Doch von uns selbst für uns selbst fällt uns das so, so schwer. Doch – wie soll die Liebe in den Anderen die gewünschten Resonanzen finden, wenn sie in unserer eigenen Seele für uns nicht voll und bedingungslos ausgeprägt ist?

Oberflächlich gesehen mögen wir oft glauben uns selbst zu lieben, schließlich machen wir ja Yoga, bemühen uns um gute Beziehungen, suchen nach Erfüllung. Auch ich habe lange gedacht: „Tu ich doch eh!“, wenn meine Mama mir mal wieder mit ihrer Einschätzung kam „Du musst Dich einfach nur selbst mehr lieben, dann ist alles kein Problem!“ wenn ich sie um Rat für eine Situation in meinem Leben fragte.

Irgendwann dämmerte mir dann doch auch, dass Selbstliebe wohl doch noch mehr war, als sich nur ganz allgemein darum zu kümmern, dass das eigene Leben angenehm ist.

Dass es möglicherweise auch eine Form der Selbstliebe ist,

… doch endlich nicht immer nur das zu essen was schmeckt, sondern das was meinem Körper wirklich gut tut.

… vielleicht doch das ein oder andere Projekt abzusagen, auch wenn es mir noch so sehr Spaß machen würde, weil auch ich einsehen muss, dass der Tag nur 24 Stunden hat.

… zu merken, dass bei aller Liebe für meine Arbeit ein Nachmittag im Freibad mit meiner Familie einfach nur wohltuend und durch nichts zu ersetzen ist.

Liebe Dich selbst, und die Welt liegt Dir zu Füßen

Je mehr ich mich mit dem Thema befasste, desto mehr merkte ich, dass ich auf einer unbewussten Ebene ziemlich häufig mich selbst auf eine Weise behandelte, wie ich meine Lieben niemals behandeln würde. Wie ich beispielsweise wenn ich merke dass ich krank werde und leicht angeschlagen bin, bei meine Lieben mich sofort darum kümmere, dass sie ein wenig Pause machen, gutes Essen und möglichst die richtige naturkundliche oder homöopathische Arznei bekommen, bei mir selbst jedoch denke: „Ach kein Problem, ist nicht so schlimm, wird schon von alleine wieder gut werden…“ Aha. ?!

Oder wie ich immer wieder in Konfliktsituation in meiner Partnerschaft gerate, weil ich auf eine subtile, unbewusste Art von meinem Partner erwarte oder mir erhoffe, dass er mir in den Bereichen in denen ich es selbst nich kann mir seine Liebe schenkt und damit dieses Defizit ausgleicht. So wünsche ich mir also im Stillen, dass mein Partner die Einkäufe erledigt und sich endlich darum kümmert, dass das mit der gesunden Ernährung nachhaltig klappt. Tja. Pech gehabt. Das Universum hatte Anderes für mich im Gepäck…

So wurde mir mit der Zeit klar, dass ich mir wohl doch eingestehen muss, dass es in einigen Bereichen ganz gut gut klappt mit der Selbstliebe, in gar nicht so wenigen Bereichen meines Lebens aber leider gar nicht sooo weit her ist mit der Selbstliebe.

Als ich mich mit der Frage der Selbstliebe befasst so bei meinen Freunden, Bekannten, Teilnehmer*innen und in meiner Familie umsah, wurde mir klar, dass dies ein globales oft nichtmals bemerktes „Problem“ ist.

Erkennst Du Dich irgendwie wieder?

Dann lasse wie ich 2019 Dein Jahr der Selbstliebe werden.

Ich habe dazu ein 52-wöchiges Online Programm erstellt, das Dich Woche für Woche mit kleinen Übungen und Inspirationen dazu anregen will, mehr Selbstliebe in Dein Leben einzuladen.

Bis zum 11. Februar kannst Du noch kostenlos die ersten 6 Wochen des Programms testen und dann für Dich entscheiden, ob Du weiter machen möchtest.

Und wenn Du selber auch so ein paar Kandidaten in Deinem Leben hast, von denen Du glaubst das würde Ihnen gut tun lade Sie ein, ebenfalls am Kurs teilzunehmen und gemeinsam mit Dir zu wachsen und Euer volles Potential zu entfalten, denn…

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist –
von da an konnte ich ruhig sein.

Charlie Chaplin, aus der Rede zu seinem 70. Geburtstag

 

Und ist es das nicht, was wir uns alle wünschen? Ruhig, gelassen, zufrieden und glücklich zu sein?

Ich jedenfalls wünsche dies Dir und mir und allen Wesen.

Lokah samastah sukinoh bhavantu.

Mögen alle Wesen überall glücklich und frei sein.

 

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2019-01-05T00:27:54+00:00